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Nachrichten aus dem ADFC, geliedert nach Bundesverband, Landesverband und Ortgruppe Wedel

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ADFC Bundesverband

Was denken die Deutschen über das Radfahren? Bereits zum zweiten Mal hat der ADFC Bundesbürgerinnen und -bürger zu ihrer Meinung über das Radfahren in Deutschland befragen lassen. Das Ergebnis, den Fahrrad-Monitor 2011, hat der ADFC nun in Berlin vorgestellt.

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ADFC Wedel

ADFC Wedel und das Fahrradhaus Langbehn loben Preis aus

Logo_FahrradhausWerden Sie Mitglied im ADFC Wedel; unterstützen Sie uns dadurch in unserer ehrenamtlichen Arbeit für ein fahrradfreundliches Wedel. Der ADFC Wedel hat bereits mehr als 90 Mitglieder, möchte aber gern bis zum Jahresende noch eine runde 3-stellige Zahl erreichen. Wenn Sie mit etwas Glück das 100. Mitglied im ADFC Wedel werden, gewinnen Sie einen Fahrradhelm (Gutschein im Wert von €90,-), gespendet vom Fahrradhaus Langbehn.

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Informationen zur Mitgliedschaft im ADFC

Verschenken Sie einfach etwas Bewegung!

Verschenken Sie zu Weihnachten einfach eine Mitgliedschaft im ADFC. Denn eine Geschenkmitgliedschaft im ADFC Wedel bringt das ganze Jahr über Spaß und Geselligkeit. Ihr Partner, Ihre Tante oder Ihre Tochter erhält sechs Ausgaben des ADFC-Magazins "Radwelt" und vier Ausgaben des ADFC-SH Magazins "Pett man sülm!", ist automatisch haftpflicht- und rechtsschutzversichert und profitiert von vielen Serviceleistungen des ADFC.

Mehr Informationen zur Geschenkmitgliedschaft!

 
ADFC Bundesverband

Unfälle mit Fahrrädern

rechtsabbiegendes_Auto_Bild_8Eine Recherche des Verbundes Service und Fahrrad  (VSF) mit Daten des Statistischen Bundesamts zum Unfallgeschehen 2010 hat ergeben, dass nur 1,74 Prozent aller Fahrradunfälle mit mehreren Beteiligten und Personenschaden durch technische Mängel am Fahrrad verursacht wurden. Mangelhaftes Licht war nur bei 0,73 Prozent der Fahrradunfälle ursächlich. Die häufigste Unfallursache bleibt weiterhin das Übersehen von Radfahrern beim Rechtsabbiegen.

Quelle: VSF

 
ADFC Bundesverband

regensburgAm Sonntag ging in Regensburg die 32. Bundeshauptversammlung des ADFC zu Ende. Die 140 Delegierten aus allen Bundesländern forderten die Bundesregierung in einem Leitantrag auf, nach der Energiewende nun auch die Wende in der Verkehrspolitik einzuleiten. „Es muss mehr Verkehrsfläche weg vom Auto und hin zum Menschen umverteilt werden“, so der Bundesvorsitzende Ulrich Syberg. „Eine Regelgeschwindigkeit innerorts von 30 Kilometern pro Stunde sorgt für mehr Sicherheit und schafft ein angenehmeres Verkehrsklima, in dem es leichter fällt, auf andere Verkehrsteilnehmer Rücksicht zu nehmen“, sagte Syberg weiter. Außerdem fordert der ADFC elektronische Fahrassistenten für Kraftfahrzeuge, die Unfälle beim Rechtsabbiegen und beim Öffnen von Autotüren vermeiden helfen.

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ADFC Bundeshauptversammlung in der Presse

Ein Interview im WDR mit dem ADFC-Bundesvorsitzenden Ullrich Syberg kurz vor der BHV:

Die Süddeutsche Zeitung berichtet am 7. November über die Rede von Joachim Herrmann (Staatsminister des Inneren des Freistaates Bayern und ADFC-Mitglied) auf der Bundeshauptversammlung des ADFC in Regensburg:
Zum Artikel in der Süddeutschen Zeitung
 
ADFC Bundesverband

32. ADFC-Bundeshauptversammlung am 5. und 6. November 2011 in Regensburg

VerkehrswendeDer Straßenverkehr verändert sich: Immer mehr Menschen steigen aufs Fahrrad um. Untersuchungen zeigen, dass zudem immer weniger junge Menschen das Auto als Statussymbol ansehen. Auch der Anteil der Führerscheinbesitzer in der jungen Generation ist stark gesunken. Das entlastet nicht nur den Straßenverkehr, sondern sorgt auch für weniger Feinstaubbelastungen und weniger Lärm – die Lebensqualität in den Städten erhöht sich deutlich.

Statt diesem Trend entgegen zu kommen, investiert die Bundesregierung weiter Milliarden in den Autostraßenbau und die Entwicklung von Elektroautos. Aber auch Elektroautos werden die Probleme in den Innenstädten nicht lösen. Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) fordert die Bundesregierung deshalb auf, nach der Energiewende nun auch die Verkehrswende einzuleiten.

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