Nachrichten aus dem ADFC, geliedert nach Bundesverband, Landesverband und Ortgruppe Wedel
Was denken die Deutschen über das Radfahren? Bereits zum zweiten Mal hat der ADFC Bundesbürgerinnen und -bürger zu ihrer Meinung über das Radfahren in Deutschland befragen lassen. Das Ergebnis, den Fahrrad-Monitor 2011, hat der ADFC nun in Berlin vorgestellt. |
ADFC Wedel und das Fahrradhaus Langbehn loben Preis aus
Informationen zur Mitgliedschaft im ADFC Verschenken Sie einfach etwas Bewegung!Verschenken Sie zu Weihnachten einfach eine Mitgliedschaft im ADFC. Denn eine Geschenkmitgliedschaft im ADFC Wedel bringt das ganze Jahr über Spaß und Geselligkeit. Ihr Partner, Ihre Tante oder Ihre Tochter erhält sechs Ausgaben des ADFC-Magazins "Radwelt" und vier Ausgaben des ADFC-SH Magazins "Pett man sülm!", ist automatisch haftpflicht- und rechtsschutzversichert und profitiert von vielen Serviceleistungen des ADFC.
Unfälle mit Fahrrädern
Quelle: VSF
ADFC Bundeshauptversammlung in der PresseEin Interview im WDR mit dem ADFC-Bundesvorsitzenden Ullrich Syberg kurz vor der BHV:Die Süddeutsche Zeitung berichtet am 7. November über die Rede von Joachim Herrmann (Staatsminister des Inneren des Freistaates Bayern und ADFC-Mitglied) auf der Bundeshauptversammlung des ADFC in Regensburg: Zum Artikel in der Süddeutschen Zeitung
32. ADFC-Bundeshauptversammlung am 5. und 6. November 2011 in Regensburg
Statt diesem Trend entgegen zu kommen, investiert die Bundesregierung weiter Milliarden in den Autostraßenbau und die Entwicklung von Elektroautos. Aber auch Elektroautos werden die Probleme in den Innenstädten nicht lösen. Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) fordert die Bundesregierung deshalb auf, nach der Energiewende nun auch die Verkehrswende einzuleiten. |
ADFC

Eine Recherche des Verbundes Service und Fahrrad (VSF) mit Daten des Statistischen Bundesamts zum Unfallgeschehen 2010 hat ergeben, dass nur 1,74 Prozent aller Fahrradunfälle mit mehreren Beteiligten und Personenschaden durch technische Mängel am Fahrrad verursacht wurden. Mangelhaftes Licht war nur bei 0,73 Prozent der Fahrradunfälle ursächlich. Die häufigste Unfallursache bleibt weiterhin das Übersehen von Radfahrern beim Rechtsabbiegen.
Der Straßenverkehr verändert sich: Immer mehr Menschen steigen aufs Fahrrad um. Untersuchungen zeigen, dass zudem immer weniger junge Menschen das Auto als Statussymbol ansehen. Auch der Anteil der Führerscheinbesitzer in der jungen Generation ist stark gesunken. Das entlastet nicht nur den Straßenverkehr, sondern sorgt auch für weniger Feinstaubbelastungen und weniger Lärm – die Lebensqualität in den Städten erhöht sich deutlich.
